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Der Blick ins Kanonenrohr
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Der Mini Prolog....
Alex will´s genau wissen !
Auweh Matthias, was wird das ? Leider diesmal der Ausfall - SCHADE !
Nach kurzer Reparatur-Pause ist Tom wieder live dabei
Andy schaut sehr skeptisch - was wird das ?
Dieser Gesichtsausdruck sagt alles......
Fritz und Dominique überlegen , wie nemaman denn ?
Hopalla, hopalla, Harald hat sich eine Pause gegönnt - öder ?
Die 5 Besten in der Hardcore-Wertung |
Traumhaftes Wetter, viele alte aber auch neue Offroad-Starter aus Deutschland, Kroatien, Österreich und Ungarn, wobei viele schon am Donnerstag angereist waren. Sie nützten diese Freizeit um das kühle Nass des Tata-Sees zu genießen. Freitag pünktlich um 13 Uhr die Anmeldung und anschließend ein Mini-Prolog im so genannten Vorgarten des schönen Hotels Gottwald. Zunächst verlief alles friedlich, das KCS Team wartete jedoch mit Sehnsucht auf den Regen, der ja laut Wettervorhersage kommen sollte. Schließlich wurde bei Einbruch der Dunkelheit pünktlich gestartet und siehe da, die letzten, der 70 Starter hat es noch vor dem Start erwischt, der ersehnte Regen war da. Die Strecke rund um Tata ist relativ einfach und für Jedermann zu bewältigen, doch wenn es in Ungarn regnet, dann gibt auch die einfachste Strecke ihre Rätsel auf und so sollte es auch sein. Jedoch des einen Freud, des anderen Leid, einige kamen mit der Situation nicht zu recht. Durch den sehr starken Regen konnte ein Streckenteil von einigen Offroad-FUN Fahrern nicht mehr bewältigt werden. Einige haben danach auch die Orientierung verloren, fuhren einfach irgendwie und kamen unverrichteter Dinge, patsch nass und zum teil ganz ohne Kontrollstempel, aber vergnügt wieder ins Ziel. Der wesentlich größere Teil der Starter musste aber böses erleben, denn bei der Hälfte der Strecke, die laut Roadbook durch ein Militärgelände führte, standen plötzlich bei Position 54, Soldaten! Diese ließen die Starter weder nach vorne noch zurück fahren und schließlich war es dann eine Ansammlung von 40 Startern, wo einige Teilnehmer per Telefon die Organisation verständigten. Jetzt lief alles auf Hochtouren, denn auf der einen Seite der Regen, wo viele nicht weiter konnten oder irgend ein Gebrechen hatten und Hilfe von der Orga benötigten, auf der anderen Seite diese nicht so schöne Nachricht. Was ist eigentlich wirklich passiert, der Herr Oberst hatte sein Geld in der Tasche ging vergnügt in seinen wohlverdienten Urlaub und hat schlicht und einfach vergessen, dass es da eine Bewilligung für eine KCS Veranstaltung in diesem Militärgelände gibt - kommt ja auch nicht alle Tage vor - gab dieses Kommando eben nicht weiter und so passierte, dieser wirklich nicht sehr nette Blick in das Kanonenrohr! Hektik auf allen Seiten. Die Orga bemühte sich diesen gemeinen Vorfall durch Dolmetscher, die den Herrn Oberst nach langer Jagd in einer Kneipe fanden, am raschesten Weg zu erledigen. Persönlich helfen konnte in dieser lausigen Situation niemand so wirklich und vor allem rasch. Von der Orga ist keiner der Sprache mächtig und für die wartenden eine ärgerliche Situation. Nach ca. 2 Stunden Aufenthalt, konnten die Starter, verabschiedet mit einem lächeln der Soldaten, ihre Fahrt um 0.38 fortsetzten. Einige Starter, verständlicherweise und vor allem die Starter, die noch dazu bis dahin nicht alle Kontrollstempel hatten und einfach nicht mehr wollten, fuhren am direkten Weg zum Teil mit Navigationsgeräten ins Ziel. Die Aufregung war groß - aber was jetzt? annolieren oder nicht. Man hat es sich nicht leicht gemacht und jede Boardkarte angeschaut und Dank eines Starters, der sich die Startnummer in dieser verzwickten Lage und auch zum Teil die Zeiten aufgeschrieben hat. an die Orga weitergeleitet, dieses wurde geprüft. Das Resultat war eindeutig. Ein fünftel der Starter kam irgendwie ins Ziel und der Rest ist eigentlich zum Roadbook fahren gekommen und kamen mit zum Teil allen Kontrollstempeln ins Ziel, einige haben allerdings den gemeinen Stempel unmittelbar vor dem Ziel, wo sie nur mehr den Gedanken hatten, wir haben´s geschafft, schlicht und einfach übersehen. In der Hardcore-Wertung gelang dem Team Brück/Heuschneider auf Jeep CJ 7 aus Deutschland ein hervorragender Nachtlauf in nur 170 Minuten und sie brachten auch alle Stempel mit, sowie dem Team aus Österreich Ofner/Moser auf Suzuki, die beiden hatten ganz kurz ein Roadbook Problem, waren aber auch rasch unterwegs und mit allen Kontroll-Stempeln zufrieden im Ziel. Bei dem Deutschen Team Mitterfellner/Kölzer auf Mercedes lief es einfach nicht so, wie sie es wollten, der Mercedes spurte einfach nicht. Dem Damenteam aus Österreich Vlassis/Kollmann auf Puch G sicherlich wie immer gut dabei, sie hatten auch alle Stempeln bis zu diesem Vorfall im Militärgelände, leider sind die zwei Mädels auf der Straße nach Hause gefahren und dann noch der Ausfall im Taglauf -SCHADE. Das Team Becker/Trafoier aus Deutschland auf Toyota reklamierten zwar, dass sie bei einer Position herumirrten und sicherlich viel Zeit verloren hatten, die waren nicht auf dieser Liste und hatten auch keinen Vermerk auf der Boardkarte, anscheinend fahren die beiden so gerne und war halt diesmal nicht so, wie sie sich das gewünscht hätten. Am Taglauf dann schließlich der Ausfall, der Kühler war im Eimer. A. Hermann mit Co-Pilot A. Hermann auf Jeep versuchten sich diesmal in der Hardcore-Wertung, leider ein Kreuzgelenk kaputt und somit der Ausfall schon im Nachtlauf. Bis auf wenige, die das einfach nicht begreifen wollten, wurde nach dem Ergebnis vom Nachtlauf FUN- und Hardcore-Wertung gemischt, zum Taglauf 1 gestartet. Der Regen in der Nacht war viel zu wenig, denn dann wäre die Strecke viel selektiver gewesen, das Roadbook war korrekt und der Vormittagslauf verlief fast ohne besondere Vorkommnisse, nur die Österreicher Seyfried/Meier, bekannt in der ganzen Offroad Szene wollten sich ein eine Schlammpackung gönnen und legten dafür auch Ihren Puch G kurzfristig auf die Seite. Übrigens was so manchen in der Nacht an Kontroll- Stempeln fehlte, die beiden waren anscheinend überall, denn die Boardkarte war überfüllt mit diesen und die beiden Mariazeller Schwaighofer/Fuchs auf Jeep mussten fast an gleicher Stelle ein Kreuzgelenk schnell erneuern um weiterfahren zu können. Das Ungarische Team Boros/Kaszas auf Uaz, (ungarischer Meister), prüfte genau um die Ideallinie in diesem Schlamm zu wählen. Mittlerweise rasten die ersten in nur knapp 90 Minuten ins Ziel, welches auf einer großen Ranch war. Roland Tisch, der junge Ranch Besitzer (der auch in der Nacht den Herrn Oberst fand) hatte einige Wochen zuvor eine Idee, einer seiner vielen jungen Schafe zur Verfügung zu stellen um dieses auf eine kleine Insel durch das Wasser zu tragen. Es dauerte aber nicht lange, denn dem Tier wurden sicherlich ungewollt ein Bein gebrochen, war nicht so eine gute Idee. Man hat das Tier danach sofort geschlachtet, denn auf der Ranch war eine große 3 Tage Party, 300 geladene Gäste, mit Countrymusik und Bullenreiten angesagt, wo auch der Zieleinlauf vom Taglauf 1 war und dafür benötigte man eben dieses Jungtier. In der Zwischenzeit landete das Österreichische Team Mostler/Kovac auf Jeep CJ 5, die sich für die Fun-Wertung entschieden hatten, wie auch immer auf Position 13 im Taglauf 1 in einem riesigen Gatschloch, wo sie eigentlich gar nicht hin sollten und die Kupplung hat den Geist aufgegeben. Mit selbständig ins Ziel war da nichts mehr. Am Hinweg der Orga zum bergen, werkte da aber ein kaputter Suzuki und auch dieser konnte nicht mehr aus eigener Kraft ins Ziel kommen, also bitte warten - einer nach dem anderen, denn geholfen wird jedem. Trotz relativ einfacher Strecke, weil eben der Wettergott nicht ganz so wollte, wie geplant, hatte die Orga doch alle Hände voll zu tun. Am Nachmittag kam allerdings wieder der ersehnte Regen, aber nur kurz und leider nicht für diejenigen, die die Ranch als erste verlassen hatten, es traf FUN-Starter, die mit weniger gut ausgerüsteten Reifen auf den Wegen, die zum Eislaufplatz wurden unterwegs waren und nur mehr durch die Gegend rutschten und auch keine Chance hatten weiter zu kommen. Das Team Zeppelzauer/Zeppelzauer auf Jeep CJ 7 ist ganz einfach abgerutscht und zwischen zwei felsigen Steinen und stacheligen Ölpflanzen zum parken gekommen. Aus eigener Kraft ging da gar nichts mehr, die beiden mussten eben einige Meter laufen, so gut es eben ging um einen Empfang am Telefon zur Orga zu bekommen. Das Österreichische Team Lehner/Schwankhart war diesmal übermütig, denn die Strecke lockte einfach zum schnellen fahren und schon übersah man den einen oder anderen Stempel, was sich natürlich auf das Endergebnis auswirkte. Das Österreichische Team Greifensteiner/Fluch auf Puch G hatte sich diesmal für die Offroad-FUN Wertung entschlossen und dieses Wochenende einen guten Lauf, alle Kontroll-Stempel und wir dürfen zum Platz 1 in der Offroad-FUN-Wertung recht herzlich gratulieren Im Nachtlauf fehlte Ihnen zwar ein Stempel, aber ein tolles sonst fehlerfreies Wochenende und somit Rang 1 in der Hardcore-Wertung für das Österreichische Team Hillebrand/Schartner auf Puch G, herzlichen Glückwunsch. Nach der Siegerehrung - die allerdings anders geplant und reserviert wurde, der Kellner schrieb in den Kalender den Abreisetag 8.8.2004 als Termin für die Siegerehrung ein und am 7.8.2004 war da aber eine Hochzeit reserviert und so konnte zum Glück ein Kompromiss in einer großen Garage des Hotel Gottwald gefunden werden. Jeder Starter hat bei der Verlosung einen Preis mit seinem gezogenen Los, dank unserer Sponsoren - General Tire - Alcar - Jeep - Jeep-Club - A.Ebner - F.Schmid - Lenzenweger - Taubenreuther - Offrotec - Chromwerk - Aberl-Teamgewonnen. Diese Lose kamen dann in einen Topf und wurden anschließend für den Hauptpreis einen Satz General Tire Reifen verlost, viel Freude dem glücklichen Gewinner Jiraschek/Jiraschek auf Puch G aus Österreich. In der Offroad-FUN Wertung belegten sie den 12 Rang der Gesamtwertung. weitere Fotos und Berichte unter http://members.chello.at/pajero/ unter NEW'S. DVD eingelangt - Bestellung bitte per e-mail oder Fax - Preis: 15€ excl. Versand |
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| 030106, Zero |
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